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Zanzarah – The Hidden Portal

Eigentlich verlief der Tag für Amy bis jetzt wie jeder andere. Doch auf einmal dreht sich alles um Amy herum. Vor ihr taucht plötzlich eine merkwürdig aussehende Gestalt auf, die sich als Druide aus der Feenwelt vorstellt und ständig etwas von Prophezeiungen und Verbindungen der Welten redet. Noch bevor Amy weiß, wie ihr geschieht, wird sie von dem Druiden in eine andere Dimension entführt. Dies ist nicht der Anfang eines neuen Fantasyfilmes, sondern der Beginn des neuen Action-Adventures Zanzarah von FunaticsFunatics konnte sich im Aufbaugenre mit Cultures bereits einen Namen machen. Ob sie das im Action-Adventure Genre ebenfalls schaffen können, erfahren Sie in unserem Preview.

Das Zanzarah Spiel

Der Spieler schlüpft in die Rolle von Amy, einem 18 Jahre alten Mädchen aus London, dass wie bereits erwähnt, plötzlich von einem Druiden in eine andere Dimension, die Feenwelt, entführt wird. Amys Ziel ist es, die ehemals zusammengehörenden Welten der Elfen und Menschen wieder zu vereinen. Doch das ist gar nicht so einfach, wie es vielleicht klingen mag. Auf dem Weg zum Ziel warten viele Rätsel darauf gelöst zu werden und auch den einen oder anderen Kampf gilt es zu bestehen. Amys Reise durch die Feenwelt führt durch drei verschiedene Welten: die Welt der Menschen, die Welt der Pixies und die dunkle Welt.

Während dem Spiel trifft man häufig auf andere kleine Feen, die man ähnlich wie bei Pokémon fangen und dann trainieren kann. Vor allem an sogenannten verzauberten Plätzen, wie z.B. Steinkreise oder Bäume, findet man andere Feen. Die Feen unterteilen sich in Elementklassen wie Feuer, Erde, Luft und Wasser. Sobald man auf verfeindete Feen trifft, wechselt das Spiel in den Kampfmodus. Dort muss man sich für eine seiner eigenen Feen entscheiden, die dann ganz in Ego-Shooter-Manier gegen die feindliche Fee kämpft. Die Kämpfe gehen allerdings nie tödlich aus, da der Spieler die unterlegene Fee zu seinem Fundus hinzufügen darf. Nach einem Kampf gibt’s Erfahrungspunkte, mit denen man die Fähigkeiten seiner Feen verbessern kann. So kann man ganz gezielt einen „Allrounder“ züchten oder eine Fee auf bestimmte Bereiche spezialisieren.

Man kann immer bis zu fünf Feen gleichzeitig bei sich tragen, den Rest bewahrt man in seinem Zimmer im heimischen London auf. Der Umstand, dass man nur fünf Feen gleichzeitig bei sich tragen kann, stellt den Spieler oft vor die Frage, welche Fee packe ich jetzt ein und welche lasse ich Zuhause? Da es im fertigen Spiel über 100 verschiedene Feen geben wird, dürfte diese Entscheidung nicht unbedingt leicht fallen.

Anders als bei vielen anderen Spielen, ist die Fähigkeit mit der Maus umzugehen, nicht unbedingt spielentscheidend. Es ist viel wichtiger die richtige Fee und die richtigen Zaubersprüche auszusuchen. Während ein Wassergeist über einen Feuerball nur müde lächeln kann, können Sie ein Eiswesen gehörig erschrecken.

Das Spiel ist komplett in 3D gehalten und bietet teilweise gute Spezialeffekte. Es soll auch möglich sein, sich über das Internet mit anderen Feen messen zu können.

Ersteindruck

Das Spiel sieht auf den ersten Blick zwar wie ein Pokémon-Klon aus, der Spieler hat aber mehr Möglichkeiten mit den Bewohnern und der Welt zu agieren. Die Story geht auch über ein “Werde bester Trainer der Welt” hinaus und die Grafik scheint auch nicht von gestern zu sein. Man sollte sich das Spiel auf jedem Fall mal vormerken und abwarten, wie es im endgültigem Test abschneidet, da uns leider noch keine Spielbare Version vorlag und wir uns hauptsächlich auf Bilder, Videos und Informationen vom Hersteller verlassen mussten.

GAMEPLAY

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