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Fallout 4 – Ein Action-Rollenspiel-Videospiel

Fallout 4 ist ein Action-Rollenspiel, das von Bethesda Game Studios entwickelt wurde. Das Spiel wird von Bethesda Softworks für PlayStation 4, Microsoft Windows und Xbox one herausgegeben, es ist das fünfte große und fantastische Spiel in der gesamten Fallout-Serie. Es wurde am 10. November 2015 weltweit veröffentlicht.

Fallout 4 Überblick

Das ganze Spiel spielt in einer offenen Weltumgebung, die die Stadt Boston und die Stadt Massachusetts umfasst, die als “The Commonwealth” bekannt ist. Die Hauptgeschichte hatte im Jahr 2287 und 210 Jahre nach dem “Großen Krieg” stattgefunden, der die zerstörerische atomare Verwüstung in den Vereinigten Staaten verursacht hat.

Im Spiel übernimmt der Spieler die Kontrolle über einen Charakter, der als “Sole Survivor” bezeichnet wird und aus einem unterirdischen Atombunker, dem sogenannten Tresor 111, hervorgeht. Nachdem er den Mord an seinem Ehepartner und die Entführung seines Sohnes beobachtet hat, sucht der Sole Survivor im Commonwealth nach seinem vermissten Kind. Der Spieler wird gleichzeitig die heruntergekommene Welt des Spiels erforschen, verschiedene Quests abschließen und Erfahrungen sammeln, um die Fähigkeiten seines Charakters zu verbessern und zu steigern.

Neue Features in der Serie sind die Entwicklung der Fähigkeit, Siedlungen zu verwalten und ein Explores Crafting-System, in dem Materialien aus der Umwelt herausgespült werden können. Und das wird verwendet werden, um Drogen und Sprengstoff herzustellen, Waffen und Rüstungen zu verbessern, die Siedlungen zu bauen, einzurichten und zu verbessern. Fallout 4 hat auch ein großartiges Feature im Vergleich zur vorherigen Serie, um das erste Spiel in der Serie zu markieren, bei dem die volle Stimme für den Protagonisten zur Verfügung steht.
Fallout 4 erhielt positive Kritiken von den Kritikern, wobei viele die Tiefe der Welt, die Freiheit der Spieler, den Umfang des Inhalts, das Basteln und den Soundtrack lobten, während sich die Kritik hauptsächlich auf die Visualisierung des Spiels und technische Fragen konzentrierte.

Informative Punkte über das Spiel

Das Spiel hat den kommerziellen und kritischen Erfolg, erwirtschaftete 750 Millionen US-Dollar innerhalb der ersten 24 Stunden nach seinem Start und erhielt zahlreiche Auszeichnungen von den verschiedenen Spielepublikationen und Preisverleihern, darunter die höchsten Auszeichnungen für “Game of the Year” und Bestes Spiel der Academy of Interactive Art and Sciences und British Academy Games Awards. Bethesda hat sechs Add-Ons für herunterladbare Inhalte veröffentlicht, darunter die Erweiterungen von Far Harbor und Nuka-World.

GamePlay

Bei diesem Spiel, das als Fallout 4 bekannt ist, handelt es sich um ein Action-Rollenspiel, ein Videospiel, das in einer offenen Welt eingerichtet wurde. Dieses Spiel ähnelt den beiden Spielen Fallout 3 und Fallout: New Vegas. Features dieses Spiels gehören eine Kamera, die zwischen einer First-Person- und Third-Person-Perspektive umschalten kann.

Fallout 4 Spiel die Spielbesonderheit

Fallout 4 beinhaltet die Features wie ein mehrschichtiges Panzersystem, Basebuilding, einen dynamischen Dialog Fallout 4 Cheats System verfügt über ca. eine Lac-Linie Dialog. Ein detailliertes Crafting-System, das alle Beuteobjekte des Spiels umfasst. Feinde wie Maulwurfsratten, Raider, Supermutanten, Todeskrallen und Wilde Ghouls kehren in Fallout 4 mit dem Begleiter Dogmeat zurück.

Die Spieler haben die Möglichkeit, überall auf der Karte zu wandern und jederzeit ein Gespräch zu führen. Wenn der Spieler einen bestimmten Ort entdeckt hat, kann er schnell darauf reisen. Sie haben die Fähigkeit, Waffen individuell anzupassen; das Spiel umfasst ca. 50 Basiswaffen, die mit einer Vielzahl von Änderungen und Modifikationen hergestellt werden können. Wie Lauftypen und Laserfokus, mit über 700 Modifikationen.

Power Armour kann so umgestaltet werden, dass es wie ein Fahrzeug aussieht, und kann so modifiziert werden, dass es den Spielern ermöglicht wird, Gegenstände wie z.B. ein Jetpack hinzuzufügen oder separate Arten von Rüstungen für jeden Teil des Anzugs hinzuzufügen. Neu in der Serie ist die Möglichkeit, Siedlungen zu entwerfen und zu zerstören. Der Spieler kann einige Objekte und Strukturen auswählen und sie verwenden, um ihre Strukturen und Objekte nach seinen Wünschen zu bauen.

Außerdem können die Städte mit Strom versorgt werden, indem man ein dynamisches Stromnetz nutzt. Händler und Nicht-Spieler-Charaktere können versuchen, die Siedlungen des Spielers zu blockieren. Wofür der Spieler den Lebensunterhalt durch den Anbau von Nahrungsmitteln in Pflastern und den Bau von Wasserspeiern sichern muss. Die Spieler bauen um ihre Siedlungen herum verschiedene Verteidigungsanlagen wie Türmchen und Fallen, um sich durch verschiedene zufällige Angriffe zu verteidigen.

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Breed: Single-Player Video Game

Wir schreiben das Jahr 2610. Es herrscht ein verheerender Krieg in der Galaxis zwischen den Menschen und einer Breed genannten Alienrasse. Als Sie als Kommandant eines der letzten großen Kriegsschiffe der Erde ins heimatliche Sonnensystem zurückkehren, stellen Sie fest, dass irgendetwas ziemlich schief gelaufen sein muss, denn die Erde wurde von den Breed überrannt und eingenommen. Nun liegt es an Ihnen, diesen Zustand zu ändern.
Das Szenario von Breed ist, wie man bereits nach diesen paar Zeilen erkennt, nichts Neues – kurz: Böse Aliens greifen die Erde an, und die letzte Hoffnung liegt auf dem Spieler. Bei aller Liebe zu storylastigen Shootern haben wir uns trotzdem nicht durch diesen doch etwas schwachen Aufhänger abschrecken lassen und die Pressedemo genauer angeschaut.

Auf den ersten Blick erinnert Breed stark an Halo. Science Fiction Umgebung, Aliens, Fahrzeuge – könnte alles aus dem X-Box Shooter stammen auch die wirklich schön anzusehenden Landschaften würden gut in Bungie’s Epos passen. Nicht umsonst wurde Breed in der Vergangenheit oft als Halokiller bezeichnet. Das Gameplay orientiert sich stark an aktuellen Taktikshootern – man ist im Team unterwegs und gibt den Kameraden Befehle, die diese dann erstaunlicherweise auch ziemlich gut auszuführen wissen – die KI macht bereits in der Demo einen sehr guten Eindruck. Die Hintergrundgeschichte schafft insofern einen Rahmen für die Missionen, als das man sich fast immer einer himmelhohen Übermacht entgegenstellen muss, was den Einsatz von Guerillataktiken geradezu erzwingt. Die Missionen, die in der Demo geboten waren, hatten auch zumeist einen Guerilla Touch. In einer Mission wird beispielsweise vor der eigentlichen Mission gefordert, die Radar und Fernmeldeeinrichtung der Breed zu zerstören, damit die eigentliche Basis keine Verstärkung anfordern kann.

Anschließend geht es richtig zur Sache – man muss in die Basis eindringen und wichtige Dokumente finden. Hört sich interessant an? Ist es auch, zumindest so lange, bis man zum 20. mal neustarten darf, weil das komplette Team ausgelöscht wurde. Die wohl größte Schwäche des Spiels dürfte der hohe Schwierigkeitsgrad sein, der unerfahrene Spieler wahrscheinlich hoffnungslos überfordern wird. Hier sollte Brat Designs bis zum Release noch einiges tun, sonst wird die Zielgruppe für das Spiel wohl sehr sehr klein ausfallen. Ansonsten ist auf jeden Fall Potential gegeben – die verschiedenen Klassen dürften für einiges an Abwechslung sorgen, ebenso wie die vielen benutzbaren Fahrzeuge und Geschütze, die der Spieler im Laufe der einzelnen Missionen entdecken wird. Vom stehenden Artilleriegeschütz über Panzer bis hin zu Raumjägern wird alles geboten was das Herz begehrt. Leider ist die Steuerung der Vehikel etwas seltsam ausgefallen, so gibt das Fahrzeug beim Losfahren solange Vollgas, bis man auf “Anhalten” drückt – es gibt also nur eine einzige Fahrgeschwindigkeit.

Grafisch macht Breed einiges her – die “Mercuryengine” läuft angenehm flott und überzeugt durch hohe Sichtweiten – zumindest teilweise, denn die hohe Sichtweite bezieht sich leider nur auf die Levelgeometrie. Objekte, wie Gegner oder Fahrzeuge werden ab einer bestimmten Entfernung leider nicht mehr gezeichnet. Das stört im Spielverlauf etwas, vor allem dann, wenn man glaubt einen unbewachten Eingang gefunden zu haben, nur um hinterher festzustellen, dass gerade da in Wirklichkeit 20 Gegner nur darauf warten, ihre Munition loszuwerden. Die Modelle von Gegnern, Fahrzeugen und eigenen Soldaten sehen ziemlich gut aus, auch wenn es etwas seltsam erscheint, dass die “Alienrasse” der Breed nur aus Robotern zu bestehen scheint. Die Umgebungsgrafik gehört wohl zum Besten was derzeit möglich ist – sehr detaillierte Bodentexturen, hohe Sichtweite sowie zerstörbare Gebäude und Terrainteile lassen kaum Wünsche offen, auch wenn das Beleuchtungsmodell bisweilen etwas unrealistisch wirkt, im Vergleich zu dem was sonst noch geboten wird.

Der Sound von Breed macht einen weit weniger ausgereiften Eindruck als die Grafik- der Sprecher, der den Kommandanten/Vorgesetzen-Part spielt hört sich die meiste Zeit an, als habe er gerade etwas schrecklich scharfes gegessen und deshalb so eine seltsam verstellte Stimme – ziemlich lächerlich also. Gleiches gilt für die Sprachausgabe der eigenen Kameraden. Bei der Musik hat man sich auf sphärische Klänge beschränkt, die sich zwar nett anhören aber nicht wirklich überzeugen. Ein etwas pompöserer Soundtrack hätte Breed sicherlich gut getan.

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Wiggles

Mit Wiggles wird bald ein Spiel mit völlig neuem Spielprinzip auf den Markt kommen. Ein Genremix aus Aufbaustrategie, Adventure und Rollenspiel mit nicht-linearer Story. Das Spiel erscheitn in wenigen Tagen, wer sich aber jetzt schon einen Eindruck von dem Spiel machen möchte, der sollte sich unser Preview nicht entgehen lassen.

Der frühere Schoßhund des Göttervaters Odin ist entlaufen und versetzt die Unterwelt in Angst und Schrecken, da er sich langsam der Macht, die ihm sein Herr gegeben hat, bewusst wird und weiß, wie man diese Kräfte nutzen kann. Daher gibt Odin den Wiggles den Auftrag, den entflohenen Hund einzufangen und in eine spezielle Kette zu legen. Den Spieler erwarten mehrere Wiggles-Generationen, 4 Zeitepochen, 4 Welten und über 70 verschiedene Rätsel, bevor der finalen Endkampf über Sieg oder Niederlage entscheiden wird.

Spielverlauf

Der Spieler hat die Aufgaben, den Wiggles ihre Arbeit und Freizeit einzuteilen, ihnen neue Fähigkeiten beizubringen, den weiteren Vorstoß Richtung Erdmittelpunkt zu befehlen und weiter voranzubringen, den Bau neuer Gebäude in Auftrag zu geben, die technische Entwicklung voranzutreiben und den Aufbau einer intelligenten Dynastie durch Fortpflanzung und Vererbung von Eigenschaften.

Aber alleine mit dem Einteilen ist es noch lange nicht getan. Ihre Wiggles verlangen auch Freizeit und Luxusartikel. Am Anfang geben sich die Wiggles noch mit Pilzen zufrieden, später müssen dann auch noch Bier und Brot her. Falls Ihre Männlein und Weiblein auch noch zur gleichen Zeit Freizeit haben, werden sie sich bald näherkommen und Sie dürfen sich über Nachwuchs freuen.

Ihre Wiggles sind auch lernfähig und haben eine eigene Persönlichkeit (von widerborstig und gemein bis arbeitsam und knuddelig). Wenn Sie einen Wiggle beispielsweise nur an der Säge arbeiten lassen, wird er bald zum Profi-Schreiner und erledigt die Arbeiten doppelt so schnell, oder ein Arbeiter transportiert die Waren schneller durch den Stollen.

Da Ihr Wiggles-Clan überschaubar bleiben wird, werden Ihnen bald alle ihre Wiggles sehr vertraut werden und falls einer ihrer Wiggles stirbt, werden Sie seinen Verlust auch sehr bald bemerken, da beispielsweise die Schreinereiprodukte auf sich warten lassen…

Früher oder später werden Sie auch auf Monster oder einen der 3 anderen Wiggles-Clans treffen. Da sie Ihnen meist nicht sehr wohlgesonnen sind, wird es spätestens jetzt Zeit, ihre Wiggles mit den in den Stollen herumliegenden Waffen auszurüsten und in den Krieg zu ziehen.

Wie Sie bereits jetzt erkennen können, wartet einiges an Arbeit auf Sie. Eine völlig neue Story dürfte aber schon alleine ein Blick wert sein.

System Anforderungen

Verpackt ist das Ganze in einer Art “Querschnittperspektive”, die mit 3D-Landschaften und 3D-Objekten kombiniert wurde. Ob diese Perspektive den Spielspaß hemmt lässt sich jetzt noch nicht sagen, sie wird aber auf jeden Fall etwas gewöhnungsbedürftig sein, kennt man doch bisher “nur” die klassische isometrische Ansicht. Die Wiggles machen einen sehr guten Eindruck, da sie sehr detailliert gestaltet wurden. Ab einem Pentium 350, 64 MB RAM, 16 MB Grafikkarte, 8-fach CD-Rom, Direct X 8.0, Maus und Windows-kompatible Soundkarte soll das Spiel flüssig laufen.

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Zanzarah – The Hidden Portal

Eigentlich verlief der Tag für Amy bis jetzt wie jeder andere. Doch auf einmal dreht sich alles um Amy herum. Vor ihr taucht plötzlich eine merkwürdig aussehende Gestalt auf, die sich als Druide aus der Feenwelt vorstellt und ständig etwas von Prophezeiungen und Verbindungen der Welten redet. Noch bevor Amy weiß, wie ihr geschieht, wird sie von dem Druiden in eine andere Dimension entführt. Dies ist nicht der Anfang eines neuen Fantasyfilmes, sondern der Beginn des neuen Action-Adventures Zanzarah von Funatics. Funatics konnte sich im Aufbaugenre mit Cultures bereits einen Namen machen. Ob sie das im Action-Adventure Genre ebenfalls schaffen können, erfahren Sie in unserem Preview.

Das Zanzarah Spiel

Der Spieler schlüpft in die Rolle von Amy, einem 18 Jahre alten Mädchen aus London, dass wie bereits erwähnt, plötzlich von einem Druiden in eine andere Dimension, die Feenwelt, entführt wird. Amys Ziel ist es, die ehemals zusammengehörenden Welten der Elfen und Menschen wieder zu vereinen. Doch das ist gar nicht so einfach, wie es vielleicht klingen mag. Auf dem Weg zum Ziel warten viele Rätsel darauf gelöst zu werden und auch den einen oder anderen Kampf gilt es zu bestehen. Amys Reise durch die Feenwelt führt durch drei verschiedene Welten: die Welt der Menschen, die Welt der Pixies und die dunkle Welt.

Während dem Spiel trifft man häufig auf andere kleine Feen, die man ähnlich wie bei Pokémon fangen und dann trainieren kann. Vor allem an sogenannten verzauberten Plätzen, wie z.B. Steinkreise oder Bäume, findet man andere Feen. Die Feen unterteilen sich in Elementklassen wie Feuer, Erde, Luft und Wasser. Sobald man auf verfeindete Feen trifft, wechselt das Spiel in den Kampfmodus. Dort muss man sich für eine seiner eigenen Feen entscheiden, die dann ganz in Ego-Shooter-Manier gegen die feindliche Fee kämpft. Die Kämpfe gehen allerdings nie tödlich aus, da der Spieler die unterlegene Fee zu seinem Fundus hinzufügen darf. Nach einem Kampf gibt’s Erfahrungspunkte, mit denen man die Fähigkeiten seiner Feen verbessern kann. So kann man ganz gezielt einen „Allrounder“ züchten oder eine Fee auf bestimmte Bereiche spezialisieren.

Man kann immer bis zu fünf Feen gleichzeitig bei sich tragen, den Rest bewahrt man in seinem Zimmer im heimischen London auf. Der Umstand, dass man nur fünf Feen gleichzeitig bei sich tragen kann, stellt den Spieler oft vor die Frage, welche Fee packe ich jetzt ein und welche lasse ich Zuhause? Da es im fertigen Spiel über 100 verschiedene Feen geben wird, dürfte diese Entscheidung nicht unbedingt leicht fallen.

Anders als bei vielen anderen Spielen, ist die Fähigkeit mit der Maus umzugehen, nicht unbedingt spielentscheidend. Es ist viel wichtiger die richtige Fee und die richtigen Zaubersprüche auszusuchen. Während ein Wassergeist über einen Feuerball nur müde lächeln kann, können Sie ein Eiswesen gehörig erschrecken.

Das Spiel ist komplett in 3D gehalten und bietet teilweise gute Spezialeffekte. Es soll auch möglich sein, sich über das Internet mit anderen Feen messen zu können.

Ersteindruck

Das Spiel sieht auf den ersten Blick zwar wie ein Pokémon-Klon aus, der Spieler hat aber mehr Möglichkeiten mit den Bewohnern und der Welt zu agieren. Die Story geht auch über ein “Werde bester Trainer der Welt” hinaus und die Grafik scheint auch nicht von gestern zu sein. Man sollte sich das Spiel auf jedem Fall mal vormerken und abwarten, wie es im endgültigem Test abschneidet, da uns leider noch keine Spielbare Version vorlag und wir uns hauptsächlich auf Bilder, Videos und Informationen vom Hersteller verlassen mussten.

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